Strukturwandel

Wirtschaftliche Unsicherheit lässt Aufträge wegbrechen, Künstliche Intelligenz übernimmt viele Routineaufgaben. Das verändert den Personalbedarf von Agenturen. Vor allem der Druck auf Juniorkräfte scheint zu steigen. Der klassische pyramidale Agenturaufbau wäre damit Geschichte. Doch die Realität ist komplexer. Manche Agenturen investieren

Trump-Effekt

Was müssen europäische Unternehmen lernen angesichts der hoch volatilen weltpolitischen Lage? Darüber diskutieren die US-Kommunikationsberater Eric Rose und Thom Weidlich am 14. Oktober am Online-Roundtable. Jetzt anmelden!

Internationale Geschäftsbeziehungen werden nicht mehr allein durch Marktmechanismen bestimmt. Politische Entscheidungen – etwa

Zurück ins Licht

Der Job von Bernd Hops beim LED- und Sensorproduzenten ams Osram in München wirkt wie eine Mission impossible. Das Unternehmen ist hoch verschuldet, sucht nach dem passenden Geschäftsmodell und quält sich durch ein Restrukturierungsprogramm. Hops soll gleichzeitig die Identität stärken

Stimmen der Vernunft

EnBW-CEO Georg Stamatelopoulos wirbt für eine Entideologisierung der energiepolitischen Debatte. Derweil entwickelt sein PR-Chef Sebastian Ackermann die Kommunikation seit seinem Start im Januar 2025 behutsam weiter – etwa in puncto Datennutzung und Imagewerbung. Sein Credo: Ziele erreicht man nur mit

Weniger Pathos

Realitätssinn statt Heldenmythen: Andreas Kuhlmann, von 2015 bis 2023 dena-Chef und heute Geschäftsführer bei Christ & Company, fordert eine neue Ehrlichkeit in der Energiekommunikation. Der Auftrag an Politik und Wirtschaft: Vertrauen schaffen, Komplexität übersetzen, Narrative erneuern.

(Illustration: OpenAI/prmagazin)

Vor fünf,