De-Risking, Zölle, harter internationaler Wettbewerb: Die deutschen Maschinenbauer sind vom globalen Geschäft abhängig – doch das gestaltet sich zunehmend schwierig. Im Pressestellentest wollten wir herausfinden, wie die Branche in die Zukunft blickt.

Es sind schwierige Zeiten für die Exportnation Deutschland. Die größten Absatzmärkte stellen die Wirtschaft auch aus politischen Gründen vor große Herausforderungen: Die USA belegen deutsche Produkte mit hohen Zöllen, während China sich mehr und mehr zum Risikomarkt entwickelt. Besonders betroffen von der Entwicklung: der deutsche Maschinenbau. Denn noch immer zählen Produkte „Made in Germany“ zu den wichtigsten Exportgütern des Landes.
Im Pressestellentest wollten wir wissen, wie die Branche den Status quo einschätzt. Wie hat sich die Bedeutung der Weltmärkte verändert, wie gehen die Maschinenbauer mit den Zöllen um, und welche De-Risking-Strategien verfolgen Sie in Hinblick auf China? In unserer Stichprobe geben die Pressestellen ein bedenkliches Gesamtbild ab. Nur drei Kandidaten sind überhaupt auskunftsfähig – und liefern dann auch „gute“ bis „erstklassige“ Leistungen. Bei den übrigen gibt es oftmals „Kapazitätsprobleme“. Gleich sieben Unternehmen kassieren diesmal das Prädikat „Katastrophal“.
Pressestellen-Ranking
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