Wie können Unternehmen eine authentische, diverse Unternehmenskultur aufbauen und gleichzeitig den Vorwurf des sogenannten „Pinkwashing“ vermeiden? Darüber spricht Stella Henn von Edelman Deutschland in der neuen Folge des GPRA-Podcasts „Kommunikationscafé“ in Kooperation mit dem prmagazin mit zwei Expertinnen: Annika Schach, Geschäftsführerin von segmenta futurist:a und Professorin für Angewandte PR an der Hochschule Hannover, und Fabienne Mainz, Diversity, Equity & Inclusion Managerin bei Covestro Deutschland.

Besonders im Pride Month zeigen viele Unternehmen öffentlichkeitswirksam Regenbogenfarben und LGBTQIA+-freundliche Botschaften. Teilweise tun sie intern jedoch nicht genug für die faire Repräsentation der Community. Doch wie kommuniziert man wirklich authentisch und stellt sicher, dass die eigenen Maßnahmen nicht als bloße PR-Strategie wahrgenommen werden?
Dazu beleuchtet die neue Folge des GPRA-Podcasts folgende Fragen:
- Was bedeutet „Pinkwashing“, und warum ist es ein wachsendes Problem in der Unternehmenskommunikation?
- Wie hat sich die Wahrnehmung und Akzeptanz von Diversität in Deutschland in den letzten Jahren verändert?
- Welche Rolle spielt die richtige Kommunikation bei der Förderung einer diversen und inklusiven Kultur in Unternehmen?
- Wie können Unternehmen durch authentische und transparente Kommunikation Vertrauen bei der LGBTQIA+-Community und der Öffentlichkeit aufbauen?
Diese Episode bietet nicht nur tiefe Einblicke in das Thema Diversity, sondern auch praktische Tipps, wie Unternehmen in Zeiten von zunehmendem Misstrauen eine ehrliche und nachhaltige Kommunikationsstrategie entwickeln können. Denn nur durch die richtige Kommunikation kann Diversität glaubhaft und langfristig gelebt werden – sowohl nach außen als auch innerhalb der Organisation.
Das und mehr hört Ihr in der aktuellen Podcast-Folge des Kommunikationscafés – abrufbar online und auf Spotify.
Alle bisherigen Podcast-Folgen findet Ihr hier.

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