Das World Economic Forum in Davos erhielt in diesem Jahr mehr als doppelt so viel Aufmerksamkeit wie in den zwei Jahren davor. Worüber berichteten die Medien, und was ist für Kommunikatoren wichtig? Das hat Brandwatch Cision Insights für das prmagazin analysiert.

In Davos treffen sich jährlich die Mächtigen und Einflussreichen der Welt beim Weltwirtschaftsforum (WEF), um über die drängendsten Probleme der Welt zu diskutieren. In diesem Jahr erzielte das Treffen vom 19. bis zum 23. Januar eine um 254 Prozent höhere mediale Reichweite als im Vorjahr (8 Millionen Erwähnungen). Das ist die zweithöchste Reichweite, seit Brandwatch und Cision das Event analysieren.
Nur 2023, als das WEF als wirkungslos kritisiert wurde, lag die Reichweite mit 8,4 Millionen Erwähnungen noch etwas höher. Hauptgrund für den starken Anstieg der Medienpräsenz sind die Rückkehr von US-Präsident Donald Trump nach Davos und die geopolitischen Auswirkungen seiner Äußerungen zu Grönland, Nato und Weltordnung.
In seiner jährlichen Analyse rund um den Wirtschaftsgipfel wertet Brandwatch Cision Insights die weltweite Medienberichterstattung aus. Beiträge traditioneller Medien fließen ebenso ein wie SocialMedia-Posts. Für Kommunikationsprofis liefern solche Analysen wichtige Erkenntnisse: Lohnt es sich, in Davos Präsenz zu zeigen? Mit welchen Themen erreicht man maximale Sichtbarkeit? Und wie positioniert man Führungskräfte in einem Umfeld, das von politischen Narrativen dominiert wird?

„Der Geist des Dialogs“ – so lautete das Motto des diesjährigen WEF in einer Welt voller geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit. Um Stabilität und nachhaltiges Wachstum zu sichern, braucht es laut WEF Dialog, Zusammenarbeit und Investitionen: in Innovation, Menschen und verantwortungsvolle Führung.
Fast 65 Staats- und Regierungschefs, darunter sechs aus G7-Staaten, nahmen am WEF teil – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Diese Politiker dominierten die Berichterstattung mit einem Anteil von 82 Prozent am Share of Voice (SoV). Eine Person stach dabei ganz besonders hervor: Donald Trump. […]

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